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Aus dem Tour-Tagebuch einer Pink Floyd-Coverband...
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11.08.2007 Wuppertal Börse
"Verfluchte A3", heißt es in irgendeinem Titel von
BAP. Und diese Kölner Band muss es wissen, schließlich haben sie wohl noch öfter
als wir am Dreieck Heumar im Stau gestanden. Aber gut, man lernt ja dazu und
baut vorsorglich immer einen Puffer mit ein, sodass wir die insgesamt
einstündige Stau-Steherei verkraften konnten. Ohnehin waren wir durch den
herzlichen Empfang von Veranstalter Dirk und unserer "vor-Ort"-Bookerin Moni
schnell wieder mit der Welt versöhnt. Die Börse war schon bestens für uns
präpariert, und wir kamen locker durch Aufbau und Soundcheck, bei dem dann auch
unser gerade aus L.A. angereister und mit bösem Jetlag kämpfender Saxophonist
Bobby zu uns stieß.
Zu Konzertbeginn war der Saal dann auch bestens
gefüllt. Offensichtlich hatten wir bei unserem ersten Konzert im Herbst letzten
Jahres einen guten Job gemacht, denn die Besucherzahl hatte sich nahezu
verdreifacht. Und vom ersten Ton an war klar, dass wir es mit jeder Menge Pink
Floyd-Kompetenz im Publikum zu tun hatten, welches außerdem sofort klar machte,
dass es einen stimmungsvollen und euphorischen Abend verleben wollte. Derart
angefeuert kamen wir sehr schnell auf Betriebstemperatur. Selbige wurde dann
leider von den Röhren in Ollis Amp derart überschritten, dass er nach "Sorrow"
jede Menge "Sorrow" mit dem Amp hatte. Wir mussten eine unfreiwillige Pause
einlegen, in der schnell die Röhren getauscht wurden. Weiter ging es dann,
passend zum Amp-Ausfall, mit "One Of These Days". Es sollte der letzte Defekt an
diesem Abend bleiben, der aufgrund des intensiven Wechselspiels zwischen Band
und Publikum jede Menge pure Energie freisetzte. So gab es nach den letzten
Schlägen von "Run Like Hell" sowohl auf der Bühne als auch im Saal
ausschließlich erschöpfte, aber durchweg glückliche Gesichter.
Nach dem Abbau starteten wir im Hotel noch einen
kleinen Absacker-Umtrunk, aber die kam trotz eines guten Rotweins (Danke Doreen
& Mario) nicht so recht in Gang. Da musste doch der eine oder andere den
Belastungen des vergangenen Tages Tribut zollen...
Unser Dank geht an Dirk Oswald (nochmals alles gute
für die nächsten 50!), Moni Hensche, das PA-Team der Börse und alle
Konzertbesucher aus der Stadt mit den "hängenden Straßenbahnen". Bis zum
nächsten mal!

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21.07.2007 Loreley "Night
Of The Prog"-Festival

Ein echtes Highlight stand mit der "Night Of The
Prog" an, denn die legendäre Bühne hat ja schon einiges an ebenso legendären
Konzerten gesehen. Man denke nur an das sensationelle Marillion-Open Air 1987,
oder an die Auftritte von U2 auf dem berühmten Felsen. Und auch an diesem Tag
sollten mit Asia und IQ zwei oberamtliche Bands die Bühne betreten, gefolgt am
Sonntag von Jethro Tull und Fish. Ein fettes Line Up also.
Bei unserer Anfahrt über die A3 wurde unsere
erwartungsfrohe Stimmung jedoch von einer Regenwand erheblich gedämpft. Doch wir
hatten Glück: Es sollten die letzten Regentropfen sein, die wir an diesem Tag
erleben mussten. Bei unserer Ankunft starteten gerade die genialen IQ ihr Set.
Wir mussten erstmal unsere Backline ausladen und fanden anschließend zielsicher
den Weg ins Catering. Während dann Asia in der "Ur-"Besetzung Steve Howe, John
Wetton, Geoff Downes und Drummer-Gott Carl Palmer ein krachendes Set mit einigen
nicht erwarteten Highlights (ELPs "Fanfare for the common man" und Yes' "Roundabout")
hinlegten, machten wir uns hinter der Bühne startklar. 30 Min. Umbaupause sind
nicht viel, und es war statt eines ausgedehnten Soundchecks nur ein kurzer
Linecheck möglich. Schließlich waren die Leute schon seit dem frühen Nachmittag
da, hatten bereits vier Bands gehört und sicher so spät keine Lust mehr auf eine
lange Umbaupause. Dementsprechend kurz fiel auch der Monitorcheck für den
Bühnensound aus, wobei wir zugunsten eines schnellen Konzertbeginns freiwillig
ein paar Abstriche machten.
Dann wurde es leider ambivalent: Während wir uns
auf der Bühne so nach und nach an einen akzeptablen Bühnensound herantasteten,
muss der Anfang durch die Front-PA furchtbar geklungen haben, was auch unser
Lichttechniker (der weit über 100 Shows von uns gesehen) hat, bestätigte. Zwar
ist es bei Festivals, die noch dazu in der - für verstärkte Produktionen -
schwierigen Akustik eines Amphitheaters stattfinden, nicht unüblich, dass der
Front-Sound nicht gleich von Beginn an glasklar ist, aber auf der Loreley muss
es übel gewesen sein. Dazu kam, dass wir an diesem Tag, als relativ kleines
Rädchen im großen Getriebe, keinen eigenen Soundmann am Start hatten, sondern
mit der Crew der - sehr guten - Produktionsfirma arbeiteten. Der Mischer war
zwar erfahren und versiert, hatte allerdings offensichtlich bislang noch nicht
allzuviel von Pink Floyd gehört. Schade aber verständlich, dass einige Leute
nach so vielen Stunden Live-Musik nicht mehr die Geduld hatten, das Ende der
Startschwierigkeiten abzuwarten und nach Hause gingen. Von all dem bekamen wir
auf der Bühne praktisch nichts mit, zumal wir wie gesagt mit unserem eigenen
Bühnensound am Anfang alle Hände voll zu tun hatten und uns teilweise
gegenseitig entweder viel zu laut oder gar nicht hörten. Nach 15 bis 20 Minuten
hatte die Technikcrew dann Bühnen- und Frontsound auch langsam im Griff,
Tendenz: Immer besser werdend. So konnten wir die meisten Besucher doch noch für
den "Fehlstart" entschädigen und das Konzert in diesem wunderschönen Ambiente
auch selbst genießen.
Es ist schade, dass wir nicht von Anfang das "volle
Brett" abliefern konnte. Auf dieser Bühne, mit dieser Produktion und mit einem
entspannten und ausgedehnten nachmittäglichen Soundcheck wäre sicher deutlich
mehr möglich gewesen. Aber die Festival-Gesetze sind eben leider anders. Nachdem
im Gästebuch die Reaktionen fast ausschließlich in den Extremen "katastrophal"
und "überragend" lagen, ist es für uns nun sehr schwer ein Gefühl dafür zu
bekommen, was tatsächlich Sache war. Im Endeffekt scheint es in der Tat so
gewesen zu sein, dass nach einem missratenen Anfang das Konzert und der Sound
bis zum Schluss deutlich besser wurden. Schade um die Leute, die gegangen sind,
denn wir hätten ihnen natürlich gerne bewiesen, dass die Anfangsviertelstunde
keinesfalls unser Standard-Niveau ist. Trotzdem möchten wir uns natürlich
entschuldigen, wenn wir da dem einen oder anderen den Abschluss eines tollen
Konzerttages verleidet haben. Denjenigen, die bis zum Schluss blieben, schien es
jedoch gefallen zu haben und wir durften auch unsere Zugabe spielen :-).
Nach dem Abbau fanden wir uns noch auf eine
Bratwurst und ein Bier am großen Lagerfeuer auf dem benachbarten Campingplatz
ein, konnten uns noch mit einigen Konzertbesuchern unterhalten und traten dann
die Rückreise entlang des schönen Rheins an. Um 6:00 Uhr dürfte dann jeder
zuhause gewesen sein.
Ein Dankeschön geht an Winfried Völklein und das
Team von WIV Entertainment, die komplette Crew der PA-Firma, die Cateringfirma,
unseren fleißigen Helferlein hinter der Bühne und natürlich an die zahlreichen
"Tapferen", die bis zum Schluss mit uns die Nacht auf der Loreley genossen
haben. Es war, trotz der teils suboptimalen Umstände, ein unvergessliches
Erlebnis einmal auf diesem "heiligen Boden" ein Konzert spielen zu dürfen.
>> Fotos vom
Konzert auf der Loreley

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22.06.2007
Gera Sommernachtstraum-Open Air
Freitag auf der A3 Richtung Würzburg: Reise- und
Wochenendverkehr, dazu strömender Regen wie unter einem Wasserfall. In der Zeit,
bis wir in Würzburg waren, fahren andere bei normalen Verkehrbedingungen bis
nach Österreich...
Obwohl der Himmel auf unserer Fahrtstrecke alle
Schleusen geöffnet hatte, blieben die Veranstalter vom Sommernachtstraum in Gera
optimistisch und entschlossen sich, nicht in den Saal auszuweichen. Und
tatsächlich war es zumindest bei unserer Ankunft in Gera trocken. Zwar regnete
es während des Aufbaus und Soundchecks nochmal, aber am Abend lugte tatsächlich
ab und an der blaue Himmel hervor. Nur in unserer Pause tröpfelte es mal kurz,
aber insgesamt hatten wir richtig Glück. So fanden auch trotz der schlechten
Witterungsverhältnisse viele wetterfeste Besucher den Weg in den wunderschönen
"Park der Jugend". Nachdem "Mc Larnyx" als Vorgruppe ihren Gig absolviert
hatten, enterten wir die Bühne. Und siehe da: Mit einer fähigen PA-Company und
ebenso fähigen Technikern lief alles wunderbar relaxed ab. Es blieb sogar noch
Zeit, das neue Wunder-Monitorsystem auszuprobieren, welches voll digital
funktioniert und jeden einzelnen Musiker völlig unabhängig vom Rest machen soll.
Ob das tatsächlich funktioniert werden wir allerdings erst dann rauskriegen,
wenn Martin mal die benötigten 16 und nicht nur sechs Kabel mitbringt... Dennoch
war er schon mal sehr begeistert.
Vor allem im zweiten Set fühlten wir uns dann
richtig wohl, woran das tolle Geraer Publikum einen entscheidenden Anteil hatte.
Bei tollem Bühnensound und prima Spiellaune stachelten wir uns gegenseitig an -
was man augenscheinlich bemerkte.
Nach dem Konzert und dem unvermeidlichen Abbau (vielen Dank an Lars und Jule für
die tatkräftige Mithilfe!) ging es ins Hotel, wo am nächsten Tag Ausschlafen
angesagt war. Anschließend trennte sich die Besatzung: Martin und Bobby
unternahmen Sightseeing (BUGA, Weimar, Wartburg), Christoph düste zum
Rigging-Workshop nach Nürnberg, und Paul und Steffen setzten Olli auf der
Rückfahrt am Rasthof Kirchheim ab, wo schon der Joana Zimmer-Tourbus auf ihn
wartete. Zum "Dank" durften die beiden dann in Aschaffenburg alleine ausladen...
Danke an Claudia und Rainer vom Comma
(stellvertretend für das ganze Team) für erneut tolle Gastfreundschaft und
Rundum-Service, sowie an Wolfgang für professionellen Sound. Gerne wieder!

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16.06.2007
Schimborn Rocknacht-Open Air
Keine Frage: Die Rocknacht in Schimborn verlief,
gerade für uns, alles andere als optimal. Wenn man als Headliner erst viel zu
spät auf die Bühne kann, dann der Soundcheck durch technische Probleme und
Unzulänglichkeiten ewig dauert, und schließlich zu allem Überfluss nach nicht
einmal der Hälfte des geplanten Programms die Polizei wegen Ruhestörung die
Veranstaltung abbricht, dann ist das für alle Beteiligten und natürlich vor
allem für das Publikum schon mehr als ärgerlich.
Es ist nicht unsere Art, Schuldzuweisungen
vorzunehmen. Doch uns ist klar, dass Dinge wie Verspätungen, ewig lange
Umbaupausen und schlechter Sound immer auch auf uns als Band zurückfallen. Wenn
wir tatsächlich die Verantwortung für diese Dinge tragen, dann sind wir auch
selbstkritisch und ehrlich genug, dazu zu stehen. In Schimborn allerdings wurden
wir mehr oder weniger zum Spielball von Ereignissen und Gegebenheiten, die von
uns nur marginal bzw. gar nicht zu beeinflussen waren und für die wir auch nicht
verantwortlich sind. Deshalb möchten wir hier jetzt auch einmal darstellen, wie
der Abend aus unserer Sicht ablief:
Schon als wir gegen 21:00 Uhr auf das Gelände
kamen, war der Zeitplan gewaltig durcheinander geraten. Mit "Vintage
Radio" stand gerade die zweite Band auf der Bühne (eigentlich hätte es schon die
dritte sein sollen) und es war somit absehbar, dass es mit unserem Aufbau und
Soundcheck um 22:30 Uhr, bzw. unserem Konzertbeginn um 23:00 Uhr nichts werden
würde. Wie konnte es aber schon zu Beginn der Veranstaltung zu einer solch
gravierenden Verspätung kommen? Die PA- und Bühnenfirma war laut Veranstalter
erst um 12:00 Uhr und nicht wie wie geplant um 9:00 Uhr am Veranstaltungsort
aufgetaucht (geschlagene drei Stunden zu spät). Dieser Zeitverlust konnte beim
Aufbau unmöglich wieder aufgeholt werden. Somit konnte die erste Band statt um
18:00 Uhr erst um 20:15 Uhr auf die Bühne.
Der Veranstalter war zu diesem Zeitpunkt dennoch recht zuversichtlich, dass
Echoes um 23:00 Uhr
zum Aufbau und Soundcheck auf die Bühne gehen könnten, weil die anderen Bands
ihre Sets kürzten. Doch auch der Soundcheck
von "Illectronic Rock", der dritten Band, dauerte dann viel länger als geplant.
Und obwohl die Jungs ihr Programm schon gekürzt hatten, wurde es später und
später. Da sie ein sehr gutes Konzert ablieferten und auch das Publikum sehr gut
mitging, wollten wir ihnen natürlich auch eine kurze Zugabe nicht verweigern -
die hatten sie sich absolut verdient. Zudem kam vom Veranstalter noch die
Ansage, dass es bezüglich Sperrzeit keine Probleme geben würde. OK, dachten wir
uns, wird halt spät heute, aber das Publikum scheint ja Ausdauer zu haben.
In der Zwischenzeit hatten wir Backstage, so weit es beim nun einsetzenden Regen
und fehlender Überdachung ging, unsere Backline
startklar gemacht. Außerdem hatten wir mit Anja und Uwe unsere zwei fleißigen
Backliner dabei, damit der Umbau noch schneller gehen konnte. So waren wir dann
mit unserem Kram auch zügig auf der Bühne, nicht ahnend, dass der eigentliche
Horror noch kommen sollte.
Die Mikrofonierung und Verkabelung unseres Equipments seitens der PA-Firma ging
nur sehr langsam vonstatten, der Soundcheck entpuppte sich als reine
Katastrophe. Offensichtlich hatte die PA-Firma in der allgemeinen Hektik den
Überblick über die Kanalbelegung verloren. Vor allem das Monitor-System, mit dem
wir uns auf der Bühne selbst hören müssen, passte hinten und vorne nicht. Der
Drum-Monitor wandelte schon ohne dass ein Ton gespielt wurde ständig am Limit
zum Feedback, der Keyboard-Monitor wurde trotz mehrfacher Warnhinweise
unsererseits vollends zerschossen (worauf Paul gar nichts mehr hören konnte) und
Mikrofone funktionierten einfach nicht. Reaktionen von Techniker-Seite auf all
diese Probleme kamen - wenn überhaupt - nur sehr zögerlich und träge.
Die Uhr tickte unterdessen natürlich unerbittlich weiter, das Publikum wurde
völlig zurecht ungeduldig und auch die Nerven aller Beteiligten waren nicht mehr
ganz so belastbar. Deshalb, und weil eine Besserung einfach nicht in Sicht war,
wurde von uns beschlossen, das Konzert trotz aller Widrigkeiten zu beginnen,
auch wenn das für uns auf der Bühne größtenteils "akustischen Blindflug"
bedeutete. Zu allem Überfluss (bzw. Überdruss) bekamen wir dann noch recht
schnell mit, dass der Sound unten ebenfalls katastrophal schlecht war. Unser
Lichttechniker Christoph, der die Band inzwischen schon in mehr als 100
Konzerten von seinem Platz am Lichtpult aus gehört hat, konnte sich nicht
erinnern,
wann wir schon einmal so einen
schlechten Sound hatten.
Wenn der Sound einer Band beim Publikum als
schlecht empfunden wird, dann wird dafür immer die Band verantwortlich gemacht.
Und an diesem Punkt müssen wir uns einfach deutlich wehren, denn wir haben uns
in den letzten Jahren einen sehr guten Ruf erarbeitet, den wir uns
nicht unverschuldet beschädigen lassen wollen.
Der Sound hängt von drei Dingen ab: Der Band (inkl. ihres Equipments), der
Technik der PA-Firma und dem Mann am Mischpult (der in Schimborn ebenfalls von
der PA-Firma kam). Da unsere Instrumente die gleichen wie auch sonst waren und
einwandfrei funktionierten, kann es also nur am Equipment der PA-Firma und/oder
deren Personal gelegen haben.
Dass dann am Ende die Veranstaltung von der Polizei abgebrochen wurde, war die
"Krönung" der Misere, wenngleich aber angesichts der Uhrzeit auch die logische
Konsequenz. Es gibt in Deutschland einfach Gesetze bezüglich Ruhestörung, und
die machen auch Sinn. Zwar war uns - wie bereits erwähnt - zuvor versichert
worden, dass es diesbezüglich keine Probleme geben würde, aber leider war die
Bühne auch genau Richtung Wohngebiet aufgebaut worden, anstatt sie Richtung Wald
auszurichten.
In der Kurzfassung könnte man also sagen: Die Band
war pünktlich und mit funktionierendem Equipment anwesend, aber durch die
dreistündige Verspätung der PA- bzw. Bühnenfirma beim Aufbau der Bühne und
Technik war der komplette Zeitplan schlicht und ergreifend über den Haufen
geworfen und auch vom Veranstalter nicht mehr zu retten. Dazu kamen die bereits
schon erwähnten handwerklichen Defizite der Crew. Letztlich waren
es das Publikum und wir, welche die ganze Geschichte ausbaden musste.
Wir können uns nur bei allen Konzertbesuchern
entschuldigen, die sich - wie auch wir - von diesem Abend mehr erwartet hatten.
Und natürlich werden wir auch Konsequenzen daraus ziehen: Bei künftigen
Festivals werden wir auf einen Stagemanager bestehen, der die Einhaltung der
Spielzeiten genauestens überwacht und notfalls auch den Stecker zieht. Außerdem
bestehen wir künftig auf einen eigenen Monitormix von der Bühne aus, was
Umbauzeit und Soundcheck erheblich erleichtert. Das bedeutet zwar höhere Kosten
und damit auch höhere Eintrittspreise, aber was bei nur 8,- € Eintritt und dem
daraus resultierenden schmalen Budget für die Technik herauskommt, mussten wir
nun leider am eigenen Leib erfahren.
Letztlich ist aber alle Planung von vornherein zum Scheitern verurteilt, wenn
abgesprochene Termine und Zeiten von einer beteiligten Partei einfach nicht
eingehalten werden und dann auch noch offensichtliche Überforderung
hinzukommt... :-(
Abschließend möchten wir uns bei allen Leuten bedanken, die so lange ausgehalten
haben. Eine Dankeschön geht auch an die SG Schimborn für die nette Betreuung.
Wenn man aus den jetzt gemachten Erfahrungen lernt, hat die Rocknacht sicher
auch für die nächsten Jahre eine gute Perspektive, denn das Gelände und das
ganze Ambiente sind praktisch ideal für eine solche Veranstaltung. Schade, und
nochmal sorry an alle Gäste, dass das Debut zum Schluss letztlich so aus dem
Ruder lief.

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12.05.2007
Reichenbach Kirchplatz Open Air
Open
Air im Mai - ganz schön mutig, der Uwe vom Bergkeller. Angesichts der
Wetterkapriolen hätte man ja sogar im April schon unter freiem Himmel spielen
können, aber ganz so mutig war der "Prog-Papst vom Vogtland" dann doch nicht.
Wer hätte das auch ahnen können? Nach entspannter Fahrt kamen wir ebenso
entspannt in Reichenbach an, nur Martin hatte immer noch Malheur mit seinem
dicken Fuß, den er sich nach einer schmerzhaften Begegnung mit seiner Bassbox in
Offenbach zugezogen hatte. Der sehr schöne, einem Amphitheater nachempfundene
und völlig neu gestaltete Kirchplatz bot eine tolle Kulisse. Doch schon beim
Aufbau goss es wie aus Kübeln, dazu kam ein heftiger Wind. Während Schalke 04
einmal mehr die Meisterschaft vergeigte, trotzten wir und die Technikcrew
Petrus' Launen und zogen den Soundcheck durch. Anschließend gab es einen
Abstecher an die wirklich beeindruckende und imposante Göltzschtalbrücke (siehe
Foto), mit 26 Millionen verbauten Steinen die größte Ziegelbrücke der Welt. Vor
dieser atemberaubenden Kulisse soll es 2008 eine ebenso imposante XXL-Show von
Echoes geben - komplett mit Rundbogenbühne und Monster-Lightshow! Wir hoffen
dass das tatsächlich klappt und freuen uns jetzt schon darauf!
Nach einem guten Essen ging es gestärkt zurück zum
Kirchplatz, wo sich vor allem in der ersten halben Stunde Wind und Wetter in
Form von kalten Gliedmaßen und klammen Fingern bemerkbar machten. Wir hatten uns
auf der zugigen Bühne jedoch bald "warm"gespielt (im wahrsten Sinne des Wortes)
und auch dem Publikum schien es sichtlich zu gefallen.
Beim Abbau blieb es - wie auch schon beim Konzert - zum Glück trocken. Jetzt
hoffen wir mal, dass es nächstes Jahr mit dem Mega-Open Air an der
Göltzschtalbrücke ein Wiedersehen mit dem Vogtland gibt.
Besten Dank an alle Konzertbesucher, sowie
natürlich an Uwe und die komplette Betreuungs- und Technikcrew, die alle einen
hervorragenden Job machten.

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05.05.2007
Offenbach/Queich Turn- und Festhalle
Pfälzer
Wahnsinn: Nach den Auftritten in Klingenmünster, Pirmasens und Albersweiler war
uns ja eigentlich klar, dass diese Region Deutschlands besonders viele
enthusiastische Pink Floyd-Fans beherbergt. Aber Offenbach/Queich setzte jetzt
gar noch einen drauf. Zum einen war das Konzert schon Wochen vorher restlos
ausverkauft, zum anderen entpuppte sich die Turn- und Festhalle als wahrer
Hexenkessel. Und das zu einem guten Zweck: Der Arbeitskreis Frieden und
Abrüstung hatte zum Benefizkonzert für ein Wasser-Projekt in Madagaskar geladen.
Anreise, Aufbau und Soundcheck verliefen
problemlos, auch wenn Michael (vom Konzert in Berlin) und Olli (on Tour in
Spanien) teilweise einen weiten Weg zum Treffpunkt hatten. Bühne, Technik,
Garderobe, Catering und Leute waren hervorragend. Insofern stand nichts einem
gutem Konzert im Wege. Bis auf einen lustigen Textverdreher bei "Echoes" lief
das 1. Set völlig glatt, bis das Digitalmischpult kurz vor der Pause den Geist
aufgab. FOH-Mann Dirk hatte jedoch Gottseidank einen Dump gemacht, sodass es
nach der Pause reibungslos weitergehen konnte. Das Publikum wurde von Song zu
Song frenetischer, und bei unserem "Wall"-Block brachen dann praktisch alle
Dämme. So eine Begeisterung haben wir selten erlebt - Kompliment!
Ein Dankeschön also ans erneut tolle Pfälzer
Publikum. Und natürlich auch an Rainer und Michael (stellvertretend für alle
Helfer vom AK Frieden und Abrüstung), sowie an Dirk und seine gesamte Crew. Wir
freuen uns auf ein Wiedersehen 2008!
Und wer ein paar schöne Konzert-Fotos (geschossen
von Anja und Uwe Specht von Rockpictures) sehen möchte, kann einfach auf den
folgenden Link klicken:
>> Fotos vom
Konzert in der Turn- und Festhalle Offenbach/Queich
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21.04.2007
Chemnitz Felsendome
Nach zwei Jahren Pause durften wir wieder in den
Felsendomen in Chemnitz zu Gast sein. Gastgeber Eyke hatte im Vorfeld wieder
entsprechend die Werbetrommel gerührt, sodass das Konzert schon im Vorfeld
ausverkauft war. Die Anfahrt war entspannt, ebenso Aufbau und Soundcheck. Zum
Abendessen gab es leckere landestypische Gerichte (z.B. "Arschleder", die
örtliche Rumpsteak-Variante), sodass doch der eine oder andere von uns auf der
Bühne mit seinem vollen Magen zu kämpfen hatte. Es folgte ein schönes,
stimmungsvolles Konzert mit einem fachkundigen und begeisterungsfähigen
Publikum. Anschließend blieb noch Zeit für das eine oder andere Schwarzbier und
nette Gespräche mit den Konzertbesuchern. Schließlich wurden wir sogar noch auf
eine Flasche Ramazzotti eingeladen, dementsprechend schwer fiel uns am nächsten
Morgen das doch recht frühe Aufstehen. Nach einem kurzen Frühstück machten wir
uns auf den störungsfreien Rückweg.
Erneut ein schönes Konzert in Chemnitz, für das wir
uns beim Publikum und natürlich bei Eyke und seinem kompletten Team recht
herzlich bedanken möchten :-).
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17.03.2007
Mühlheim Schanz
Alle Jahre wieder... Inzwischen sind unsere
Gastspiele im Schanz ja schon fast eine Tradition geworden. Schöne Location,
nette Leute, familiäre Atmosphäre, dazu eine kurze und stressfreie Anfahrt.
Insofern ist die Band auch immer gutgelaunt, wenn es zu Simon Goss und Kollegen
geht. Nur einer war dieses mal ein wenig übellaunig: Steffen kam direkt vom
Auswärtsspiel des FC Bayern in Frankfurt ins Schanz und war ob des Spielausgangs
und der Schiedsrichterleistung überhaupt nicht erfreut. Die heimischen OFC-Fans,
allesamt ebenfalls keine Sympathisanten der Frankfurter Eintracht, konnten
jedoch Trost spenden und nach einem guten Wiener Schnitzel war auch der Drummer
soweit wieder hergestellt, um auf die Bühne zu gehen.
Martins Idee war es dann, das Konzert in diesem
Jahr nicht mit dem Klassiker "Shine On" zu beginnen, sondern mit dem Epos
"Echoes". Das schien das Publikum doch einigermaßen zu verwundern. Und damit
nicht genug: Mit "Dogs" und "Pigs" kamen auch gleich zwei Drittel von "Animals"
mit ins Programm. Ein Abend für Longtrack-Fans also, wobei aber natürlich auch
die "Hits" nicht fehlten. Nur "Shine On" wurde offensichtlich schmerzlich
vermisst - beim nächsten mal werden wir es aber wieder spielen.
Ein Dank geht an unser treues Publikum in Mühlheim,
an Simon Goss und sein tolles Team sowie an Anja und Uwe, die dem
fußballbegeisterten Drummer ein spielfertiges Set auf die Bühne stellten und
somit mithalfen, seine Serie, seit 1984 jedes Pflicht-Spiel der Bayern in
Frankfurt gesehen zu haben, weiter auszubauen. Auch wenn er dieses mal wohl
darauf hätte verzichten können... ;-)
>> Fotos vom
Konzert im Schanz Mühlheim
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02.03.2007
Pirmasens Quasimodo
Die
Pfalz liebt Pink Floyd - anders ist es wohl nicht zu erklären, dass auch das
Quasimodo wieder bestens gefüllt war. Und so war es auch kein Wunder, dass es
uns erneut richtig Spaß machte dort zu spielen. Allerdings hatte Olli mit einem
massiven Handicap namens Schlafentzug zu kämpfen, nachdem er die Tage vorher
ausgiebig mit seinem Soloprojekt "Hartmann" getourt war. Den leeren Akku konnte
er jedoch halbwegs auf der Backstage-Couch wieder auffüllen, bevor es -
zusätzlich gestärkt mit dem Klassiker "Schnitzel mit Pommes" - auf die Bühne
ging. Und bei so einem tollen Publikum, das schon die ersten Gitarren-Akkorde
von "Shine On" begeistert feierte, kann man nicht mehr viel verkehrt machen:
Außer vielleicht "Wish You Were Here"... Da die Nummer mit zwei Akustik-Gitarren
gespielt werden muss legt Martin dafür seinen Bass zur Seite, was im
subfrequenten Bereich immer eine große Lücke entstehen ließ. Deshalb wurde
irgendwann Backliner und Fotograf Uwe Specht für diesen Song als Bassist
angelernt. Eine Aufgabe, die er bis Pirmasens immer mit größter Bravour
meisterte. Vergebens warteten wir bislang auf einen Ausrutscher, und nun hat es
ihn also doch noch erwischt ;-). Aber auch das konnte ihn nur kurzzeitig
erschüttern und er fand zurück in die Spur. In der Pause deklarierten wir dann
die daneben gegangenen Takte einfach als "Zappa-Version" - das Publikum
jedenfalls reagierte sehr sympathisch auf die etwas seltsamen
Akkord-Kombinationen und wir durften erneut unter Beweis stellen, dass alles bei
Echoes handgemacht ist - Rock'n'Roll halt.
Die Rückfahrt wurde dann aufgrund heftigen
Dauerregens noch einmal ein ziemlicher Akt, doch Fahrer Steffen hielt dank
Beifahrer Martins Dauer-Konversation tapfer durch, während die anderen die
komplette Fahrt im Reich der Träume verbrachten. Wenigstens brauchten wir nicht
- wie im letzten Jahr - die Unterstützung unserer Freunde und Helfer um ans Ziel
zu kommen ;-).
Danke an Jürgen, Michael und Jens vom Quasimodo,
sowie Anja & Uwe. Last but not least: Danke an das erneut fantastische Pfälzer
Publikum. Wir sehen uns wieder!
>> Fotos vom
Konzert im Quasimodo Pirmasens
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03.02.2007
Ahaus Logo
Inzwischen
sind wir ja schon so etwas wie Stammgäste im Logo. Zum vierten mal in vier
Jahren durften wir dort die Bühne entern, und wie immer hatten Frank Schwämmle &
Co. alles bestens organisiert. Auch die Anfahrt verlief - trotz eines defekten
Armaturenbretts im nagelneuen Bus - herrlich entspannt. Backstage freuten wir
uns über viele neue Grüße an der Wand (Gruß zurück an Phonodrive!), die bei
unserem ersten Konzert noch völlig jungfräulich weiß war und inzwischen komplett
beschriftet ist.
Lediglich Martins Equipment hatte nicht seinen
besten Tag. Sein Luxus-Bass-Amp rauchte beim Soundcheck ab und dann hatte sich
auch noch der Hals an seinem Bass irgendwie verschoben, was selbigen bei Martin
anschwellen ließ. Doch auch für diese Probleme ließen sich Lösungen finden und
es war auf der Bühne dadurch auch endlich einmal ein etwas transparenterer Sound
vorhanden ;-).
Das Konzert selbst lief prächtig durch, auch wenn die kleinen "unforced errors"
zumindest bei uns auf der Bühne ab und an für ein breites Grinsen sorgten: "Was
ist schon ein Halbton unter Freunden?"
Zum Fade-Out gab es noch ein nettes Beisammensein
Backstage, doch aufgrund der langsam einsetzenden Müdigkeit mussten wir die
spontane Einladung zu einer Geburtstagsparty leider ablehnen. Es reichte nur
noch zu einem kurzen Umtrunk im Hotelzimmer, bei dem Paul es sich in embryonaler
Stellung auf dem Koffer-Schränkchen gemütlich einrichtete. Es folgte (zu) wenig
Schlaf und eine entspannte Heimreise.
Danke an Frank und sein Team vom Logo, es war - wie immer - eine runde Sache!
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27.01.2007
Ludwigshafen-Oppau Bürgerhaus
Geil! So kurz und passend kann man das Konzert im
Bürgerhaus Ludwigshafen-Oppau zusammenfassen. Zwar hatten wir eine relativ
stressige Anreise mit hektischem Aufbau, doch dank zahlreicher Helfer (Uwe und
Anja vorweg) wurden wir just-in-time fertig. Und dann lieferten wir tatsächlich
einen denkwürdigen Gig ab, der seinen berechtigten Platz in unserer Top Ten
der letzten Jahre bekommt. Befeuert von einem unglaublichen Publikum im
proppenvollen Bürgerhaus spielten wir eines unserer besten Konzerte überhaupt.
Der Energiefluss zwischen Band und Publikum war an diesem Abend tatsächlich
spürbar, und so schaukelten wir uns im Wechselspiel mit dem frenetischen Publikum
zu gegenseitigen Spitzenleistungen hoch. Hört sich vielleicht etwas blöd an,
wurde von uns aber tatsächlich so empfunden. Spätestens seit diesem Konzert darf
die Region Mannheim-Ludwigshafen als Echoes-Hochburg bezeichnet werden.
Dass dies alles möglich wurde, ist allen voran
Veranstalter Bernd Magin zu verdanken, der uns seit Jahren die Treue hält und
den Nimbus von Echoes in dieser Region maßgeblich mit aufgebaut hat. Dass die
Organisation wie immer exzellent war, braucht eigentlich gar nicht mehr erwähnt
zu werden. Danke auch an Ralf und Peter für eine amtliche und flüssige
Produktion und - wie immer - an Anja und Uwe: Nie waren sie so wertvoll wie
heute! Und auch Christoph am Licht lieferte wie immer einen souveränen und
coolen Job ab. Eigentlich kein Wunder, dass bei einem so guten Team letztlich
hervorragende Konzerte herauskommen.
Doch was würde das beste Team und die beste Band
nutzen, wenn nicht das Publikum die nötige Portion Leidenschaft und Begeisterung
mitbringt? Insofern setzen die Leute in Oppau dem Ganzen die würdige Krone auf.
Vielen Dank, wir sind immer noch hin und weg und freuen uns auf das nächste mal!
>> Fotos vom
Konzert im Bürgerhaus Ludwigshafen-Oppau
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26.01.2007
Biebergemünd Bürgerhaus
Das war ja klar: Während unserer "Winterpause"
kamen in der Natur Frühlingsgefühle auf, Gänseblümchen sprießten fröhlich aus
grünen Wiesen und Vögel begannen schon mit dem Nestbau. Und dann, pünktlich zu
unserem Konzertauftakt 2007, kam der Schnee... Trotzdem fanden sich im
Bürgerhaus Biebergemünd zahlreiche Fans der floydianischen Klänge ein. Walter
Dehm und sein Team hatten hervorragende organisatorische Arbeit geleistet, und
statt der obligatorischen Schnitzel gab es diesmal sogar ein chinesisches
Abendessen. Frank Schuh und sein Team leisteten PA-technisch ebenfalls sehr gute
Arbeit, so dass die Rahmenbedingungen optimal waren.
Die vielen Konzerte zum Ende des vergangenen Jahres
tragen immer noch (immer mehr?) Früchte, denn wir kamen souverän durchs Set, in
dem "Learning to Fly" wieder Uwes Lieblingssong "Sorrow" weichen musste. Nach
einem gelungenen Konzert entließen wir, wie es das "Gelnhäuser Tageblatt"
schrieb, "die mittlerweile in anderen Sphären schwebenden Konzertbesucher zum
Eiskratzen auf den zugeschneiten Parkplatz des Bürgerhauses". Und auch wir
hatten noch mit der weißen Pracht zu kämpfen. So war äußerst vorsichtiges Fahren
angesagt, um die Truppe wieder sicher nach Aschaffenburg zu bringen. Dazu muss
man sagen, dass die bayerischen Räum- und Streudienste ihren hessischen Kollegen
ganz klar voraus waren...
Ein Danke geht an Walter Dehm und sein Team
(insbesondere Frank Schuh und Kollegen) sowie unsere stets fleißigen Helfer Anja
und Uwe.
>> Fotos vom
Konzert im Bürgerhaus Biebergemünd
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